Mercedes Benz W25, W125, W154

A short review of the first Mercedes Benz GP cars - W25, W125, W154.

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Mercedes-Benz W 25 am Klausenpass
Der Mercedes-Benz W 25 war ein Rennwagen, den Mercedes-Benz 1934 für die „750-kg-Formel" baute. Er besaß einen Achtzylinder-Motor mit 3,7 l Hubraum und rund 400 PS. Beim ersten Einsatz des Wagens auf dem Nürburgring gewann Manfred von Brauchitsch auf Anhieb. Der Wagen wurde zum W 25 B mit 4 Liter Hubraum und 430 PS von 1935 weiterentwickelt. Mit diesem wurde Rudolf Caracciola 1935 Europameister. Die 750-Kilogramm-Formel wurde geschaffen, um die ausufernden Geschwindigkeiten der Boliden in den Griff zu bekommen. Erreicht wurde genau das Gegenteil, da die Konstrukteure die Hubräume vergrößerten. 206 kW (280 PS) peilten die Mercedes-Benz-Techniker für den Erstling M 25 A an, sie rechneten dabei die Literleistung des Zweiliter-Kompressor-Triebwerks M 218 von 1924 hoch. Diese betrug 63 kW (85 PS), so dass es auf dieser Basis für den neuen Motor eines Volumens von 3360 cm³ bedurfte. Tatsächlich leistete der Achtzylinder anfänglich 260 kW (354 PS). Danach gab es mehrere Ausbaustufen. Die Variante M 25 AB mit 3710 cm³ Hubraum leistet 293 kW (398 PS). Dann folgten die Varianten M 25 B mit 3980 cm³ und 316 kW (430 PS), C mit 4300 cm³ und 340 kW (462 PS) und schließlich 1936 die Version ME 25 mit 4740 cm³ und 363 kW (494 PS) -- jeweils bei 5800/min. Die Bilanz für den Mercedes-Benz W 25: 16 Siege in Großen Preisen und weiteren bedeutenden Rennen.





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