Drag Racing 1/4 Mile times 0-60 Dyno Fast Cars Muscle Cars

Patrick Simon im Le Mans-Rennwagen

Patrick Simon bereitet sich auf seine Teilnahme in Le Mans 2012 vor. Motorvision schaut ihm bei den Testfahrten in Hockenheim über die Schulter.


 


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Patrick Simon beim Seat Leon Supercopa Patrick Simon versuch
Patrick Simon versucht sich in Zandvoort im Seat Rennwagen. Da sind Jumbo und Meci natürlich mit am Start - als Fanclub.





Patrick Simon testet den CCG Custom GT
ABONNIEREN http://www.youtube.com/subscription_center?add_user=motorvisioncom FACEBOOK https://www.facebook.com/motorvision Google+ https://plus.google.com/+motorvision/ Twitter https://twitter.com/motorvisioncom Kanal http://www.youtube.com/motorvision Homepage http://www.motorvision.de/ In der Eifel werkelte CCG Automotive an einem eigenen Sportwagen. Im November 2011 stellte das Team um Geschäftsführer Tom Gerads den 740 PS-Boliden vor. Wir haben Patrick Simon in die grüne Hölle geschickt, um den Supersportler Custom GT zu testen.





Opel Insignia und BMW 5er
Zum Motorvision-Test treten an: Opel Insignia 2.0 CDTi und BMW 520d EfficientDynamics. Wie sparsam sind die großen Mittelklässler mit Dieselmotor?





Homestory Sabine Schmitz - Teil 3
Sabine Schmitz hat wahrlich Benzin im Blut. Nicht umsonst schraubt die Rennlady mit Vorliebe selbst an ihren Rennwagen herum.





Le Mans 1977, ohne schikanen.
Le Mans 1977. Noch ist die Gerade eine Gerade. Auf der 5,5 Kilometer langen "La Hunaudières" erreichen die Sportwagen fast 400 km/h. Aus Sicherheitsgründen wurden 1990 zwei Schikanen in die Gerade eingebaut. Einmal um den Kurs mit dem Porsche 936. Der Rennfahrer Jürgen Barth kommentiert seine Fahrt.





FIA GT-Rennen in Oschersleben Patrick Simon blickt in der Mo
Die FIA GT-Serie bietet spektakulären Motorsport mit faszinierenden Autos. Patrick Simon hat sich das Rennen in Oschersleben genauer angeschaut.





Best of 10 Jahre Motorvision





Tracktest Corvette ZR1 Patrick Simon im Ami-Dampfhammer auf
V8-Kompressor, 647 PS, 819 Nm: Diese Bärenkräfte sollten locker reichen, damit sich die Corvette ZR1 auf Platz eins der Tracktest-Bestenliste schieben kann. Ob´s gelingt? Patrick Simon gibt jedenfalls alles!





Mazda 787B in Le Mans - Patrick Dempsey und Johnny Herbert im legendären Wankelmonster
http://www.auto-news.de War das 24-Stunden-Rennen von Le Mans im Jahr 2011 geprägt von Audi und Peugeot, sah es 20 Jahre zuvor noch ganz anders aus. Zwar war Peugeot damals schon dabei, spielte jedoch keine tragende Rolle. Dominiert wurde das Starterfeld von Mercedes -- am Steuer saß unter anderem ein gewisser Michael Schumacher --, Jaguar und Porsche. Als Erste durchs Ziel fuhr 1991 nach 24 Stunden aber keine der europäischen Marken, sondern zum ersten und bislang einzigen Mal eine japanische. Das Siegerfahrzeug Mazda 787B wartete dabei mit einer Besonderheit auf: Es wurde von einem Wankelmotor angetrieben. In Le Mans feierten die Japaner 2011 den damaligen Erfolg mit einem Jubiläums-Event. Der US-amerikanische Schauspieler Patrick Dempsey und Rennfahrer steuert normalerweise einen Mazda RX-8 in der GT-Serie in den USA. Dempsey nahm mit dem 787B am Donnerstag bei der ersten Ehrenrunde in Erinnerung an den denkwürdigen Erfolg aus dem Jahr 1991 teil. Emotionen pur gab es schließlich kurz vor dem Start des eigentlichen Rennens, als der 787B erneut seine Runden auf dem Circuit de la Sarthe drehte. Am Steuer saß der Engländer Johnny Herbert, der als Mitglied des siegreichen Teams von 1991 den 787B damals über die Ziellinie brachte.





24h Le Mans 2012 Vickers Feuer
Pick Up entzündet sich an den Bremsen an dem Ferrari von Brian Vickers.





Porsche 917 in Le Mans 1970





Motorsport: Arte Doku - Le Mans 1955, Die Tragödie, Teil 1
Motorsport: Arte Doku - Le Mans 1955, The Tragedy, Part 1, Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=H89X5ZmeYYI Der Unfall beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1955 am 11. Juni 1955 gilt als bislang schwerste Katastrophe im Motorsport. In Folge einer Kollision der Boliden des Franzosen Pierre Levegh und des Briten Lance Macklin starben insgesamt 84 Menschen. The 1955 Le Mans disaster occurred during the 1955 24 Hours of Le Mans motor race, when a crash caused large parts of racing car debris to fly into the crowd. The driver (Pierre Levegh) was killed, as were 83 spectators. A further 120 people were injured. In terms of human toll, it is the most catastrophic accident in motorsports history. Der Unfall Pierre Levegh begann das Rennen mit der Startnummer 20. Sein Partner war der US-Amerikaner John Fitch, der ihn später ablösen sollte. Favoriten für das Rennen waren neben Mercedes und Jaguar die Autos von Ferrari, Aston Martin und Maserati. Die Zuschauer kamen auf ihre Kosten, denn schon in der Frühphase des Rennens begannen die Positionskämpfe. Um 18.26 Uhr, knapp zwei Stunden nach Rennbeginn, war die 35. Runde fast beendet. Mike Hawthorn führte das Feld mit seinem Jaguar an, ihm folgte der schon überrundete Pierre Levegh. Vor Hawthorn fuhr der Brite Lance Macklin in seinem Austin-Healey 100. Hawthorn überrundete den langsameren Engländer und scherte vor Macklin ein, um doch in die Boxengasse einzufahren. Die Scheibenbremsen des Jaguars bremsten den Wagen schneller ab als die Trommelbremsen der anderen Autos. Um dem nun langsameren Jaguar auszuweichen und zu überholen, musste Macklin nach links ausweichen. Doch er wusste nicht, dass sich von hinten Levegh und dessen Teamkamerad Juan Manuel Fangio, zu diesem Zeitpunkt Zweitplatzierter und auf dem Weg Levegh zu überrunden, näherten. Levegh, noch vor Fangio, hatte keine Zeit zum Reagieren. Der Mercedes berührte den langsameren Austin hinten links. Aus aerodynamischen Gründen hatte man dem Austin eine nach hinten abflachende Form gegeben, die nun wie eine Rampe wirkte. Leveghs Mercedes fuhr auf und wurde von Macklins Heck in die Luft katapultiert. Dabei bekam der Mercedes einen Linksdrall, der ihn auf einen Erdwall schleuderte, der zum Schutz für die Zuschauer errichtet worden war. Der Mercedes schlug mit einer solchen Wucht auf den Erdhügel auf, dass sich der Wagen überschlug. Dabei wurden Wrackteile weggeschleudert, darunter die Motorhaube und die Frontachse, die in die Zuschauermenge katapultiert wurden. Der Motorblock brach durch das ultraleichte Chassis und wurde ebenso in die Zuschauermenge geschleudert. Levegh wurde beim Überschlag aus dem Wagen geschleudert. Der Benzintank, der hinter dem Fahrersitz montiert war, platzte, der Treibstoff geriet in Brand. Dadurch wurde die Legierung des Chassis bis über den Flammpunkt erhitzt. Die Magnesium-Legierung brannte mit weißer Flamme, die Fahrbahn und die Zuschauer wurden mit sengender Asche bedeckt. Helfer versuchten das brennende Wrack freizubekommen, waren aber erfolglos. In ihrer Unwissenheit über die besondere Zusammensetzung der Legierung versuchten sie zudem, das Feuer mit Wasser zu löschen. Diese Löschversuche ließen den Brand nur noch heftiger werden (siehe auch: Gefahren und Schutzmaßnahmen: Magnesium). Der Mercedes brannte noch mehrere Stunden. Mehr als 80 Zuschauer starben durch die herumwirbelnden Wrackteile und durch das Feuer. Levegh erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Fangio, gewarnt durch ein Handzeichen Leveghs, konnte Macklins schwer beschädigtem Austin ausweichen, der nun über die rechte Seite der Fahrbahn schlingerte. Der Austin schlug in die Boxenmauer und wurde wieder zurück auf die Fahrbahn geschleudert. Nicht weit vom brennenden Mercedes schlug der Austin in die linke Leitplanke und tötete dadurch einen weiteren Zuschauer. Macklin selbst überlebte den Unfall. CHANNEL: http://www.youtube.com/user/InomineX WebSite: http://www.my-metropolis.eu/Nachrichtenticker/Nachrichtenticker.php





LeMans Classic 2010 - Porsche 935K3 - Race 3
der "UFO" Porsche 935 K3 mit Stefan Mauss und Edgar Salewsky beim Le Mans Classic 2010 - eine Runde Inboard beim dritten Rennen des Grid 6





Porsche GT1 versus McLaren F1 GTR Le Mans 1996
Great battle between the Porsche GT1 and the McLaren F1 GTR at Le Mans in 1996. Listen to the great sound of the McLaren en see the nice flames at the back site of the Porsche when the driver is changing gears





Die Legende von Le Mans
Le Mans ist mehr als nur ein Ortsname





Which car is faster? Which Car is Faster?




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1986 Dragster Jet Powered Jet Dragster: 5.480 @ 287.000
Johan Jacobs, Engine: GE-J85,


2003 Dragster Jet Powered Ballistic Eagle Jet Motorcycle: 8.202 @ 191.890
Kevin Martin, Engine: teledyne J402-CA-702 Model 373, Supercharger: na Turbos: na Tires: 7


1985 Dodge Shelby Charger : 10.280 @ 138.940
Robert Mclellan, Engine: 88 2.2 TII Non-CB, Turbos: Holset HE351 Tires: M&H slicks


1987 Dodge Shelby Charger GLHS: 11.450 @ 127.600
Rick Diogo, Engine: 2.2L 16v, Turbos: t3/t4 hybrid Tires: 24.5x13x7


1987 Dodge Shelby Charger GLHS SHELBY: 11.710 @ 122.010
Michael Vaughn, Engine: 2.2,


1987 Dodge Shelby Charger : 12.369 @ 110.290
Matt Wright, Engine: 2.2 Liter, Turbos: T3/T4 HalfAssed Hybrid Tires: M&H 23x7x15


1987 Dodge Shelby Charger : 12.440 @ 108.960
Dennis Doza SR(my dad), Engine: 153cid/2.5liter, Supercharger: none Turbos: single T3 super 70 Tires: 22x8x15 MT-front used175/70/14 Firestones on ba


1985 Dodge Shelby Charger : 12.538 @ 111.710
Kevin Isenberg, Engine: 2.2 turbo, Turbos: Turbonetics T3/T04E - 50 trim/stage 2 Tires: M&H 7.5x23x15


1986 Dodge Shelby Charger : 12.852 @ 108.700
Garry W. McKissick, Engine: 2.2L Turbocharged 4-, Turbos: Garrett T3 w/ H3 com Tires: 20x8x14 M/T Drag sli


1989 Dodge Shelby Charger Daytona: 13.820 @ 99.000
Tony Rocca, Engine: 2.2 litre 4 cylinder, Turbos: Stock Garret Tires: MT Drag Slicks


1987 Dodge Shelby Charger CSX: 14.572 @ 98.580
David Reynolds, Engine: 2.2L I4 FWD, Turbos: Garrett T3, 60-trim compressor, clipped turbine Tires: Firestone Firehawk SH30 205/60R15


1984 Dodge Shelby Charger NHRA IHRA Stock Eliminator: 14.980 @ 88.200
Michael J. Naste Jr., Engine: 2.2 non turbo, Tires: Hoosier


1985 Dodge Shelby Charger : 15.327 @ 88.940
Josh Simon (owner is Dustin Whorley), Engine: 2.2L 8v turbo, Turbos: stock garrett Tires: 205/50/15 Kumho


1987 Dodge Shelby Charger : 15.800 @ 88.000
Dennis Doza II(me), Engine: 2.2/135cid, Supercharger: none Turbos: stock T3 Tires: 205/50/15 Summitomo


1985 Dodge Shelby Charger 2 Door: 15.865 @ 87.140
Mike Fisher, Engine: 2.2L Turbo, Supercharger: None Turbos: Garrett T1 Tires: 205/50/15 Cooper Cobras


 


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