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Patrick Simon im Le Mans-Rennwagen

Patrick Simon bereitet sich auf seine Teilnahme in Le Mans 2012 vor. Motorvision schaut ihm bei den Testfahrten in Hockenheim über die Schulter.


 


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Renn-Scirocco mit Erdgas Patrick Simon testet VWs Rennwagen
Erdgasantrieb und Motorsport - passt nicht? Passt wohl! Patrick Simon ist mit dem Erdgas-befeuerten Renn-Scirocco auf der Rennstrecke in Oschersleben unterwegs.





Patrick Simon im Lamborghini Gallardo Superleggera
Unser Testfahrer Patrick Simon geht mit dem wilden italienischen Kampfstier auf der Nürburgring-Nordschleife an die Grenzen.





Audi RS6 Avant Patrick Simon testet den stärksten S
Patrick Simon testet den stärksten Serien-Kombi aller Zeiten am Limit.





Porsche 911 GT3: Drift-Orgie mit Patrick Simon
Der Porsche 911 GT3 kann nicht nur sauschnell sein, sondern auch schön quer gehen. Patrick Simon macht für Motorvision den Drift-Test.





Mazda 787B in Le Mans - Patrick Dempsey und Johnny Herbert im legendären Wankelmonster
http://www.auto-news.de War das 24-Stunden-Rennen von Le Mans im Jahr 2011 geprägt von Audi und Peugeot, sah es 20 Jahre zuvor noch ganz anders aus. Zwar war Peugeot damals schon dabei, spielte jedoch keine tragende Rolle. Dominiert wurde das Starterfeld von Mercedes -- am Steuer saß unter anderem ein gewisser Michael Schumacher --, Jaguar und Porsche. Als Erste durchs Ziel fuhr 1991 nach 24 Stunden aber keine der europäischen Marken, sondern zum ersten und bislang einzigen Mal eine japanische. Das Siegerfahrzeug Mazda 787B wartete dabei mit einer Besonderheit auf: Es wurde von einem Wankelmotor angetrieben. In Le Mans feierten die Japaner 2011 den damaligen Erfolg mit einem Jubiläums-Event. Der US-amerikanische Schauspieler Patrick Dempsey und Rennfahrer steuert normalerweise einen Mazda RX-8 in der GT-Serie in den USA. Dempsey nahm mit dem 787B am Donnerstag bei der ersten Ehrenrunde in Erinnerung an den denkwürdigen Erfolg aus dem Jahr 1991 teil. Emotionen pur gab es schließlich kurz vor dem Start des eigentlichen Rennens, als der 787B erneut seine Runden auf dem Circuit de la Sarthe drehte. Am Steuer saß der Engländer Johnny Herbert, der als Mitglied des siegreichen Teams von 1991 den 787B damals über die Ziellinie brachte.





FIA GT-Rennen in Oschersleben Patrick Simon blickt in der Mo
Die FIA GT-Serie bietet spektakulären Motorsport mit faszinierenden Autos. Patrick Simon hat sich das Rennen in Oschersleben genauer angeschaut.





AMG Freunde TV - 2. Folge mit Patrick Simon bei AMG in Affalterbach
Fast 30 Minuten Spaß mit dieser tollen Folge rund um die AMG-Freunde und Mercedes-AMG! Weitere Infos auf www.amg-freunde.tv und www.amg-freunde.de sowei bei facebook und google+!





24h Le Mans 2012 Onboard
24h Le Mans 2012 Onboard Audi No.1 Winner of Le Mans 2012





Le Mans Series 2011 - Season Review
A comprehensive look back at the 2011 five round European prototype and GT championship, the Le Mans Series.





Motorsport: Arte Doku - Le Mans 1955, Die Tragödie, Teil 1
Motorsport: Arte Doku - Le Mans 1955, The Tragedy, Part 1, Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=H89X5ZmeYYI Der Unfall beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1955 am 11. Juni 1955 gilt als bislang schwerste Katastrophe im Motorsport. In Folge einer Kollision der Boliden des Franzosen Pierre Levegh und des Briten Lance Macklin starben insgesamt 84 Menschen. The 1955 Le Mans disaster occurred during the 1955 24 Hours of Le Mans motor race, when a crash caused large parts of racing car debris to fly into the crowd. The driver (Pierre Levegh) was killed, as were 83 spectators. A further 120 people were injured. In terms of human toll, it is the most catastrophic accident in motorsports history. Der Unfall Pierre Levegh begann das Rennen mit der Startnummer 20. Sein Partner war der US-Amerikaner John Fitch, der ihn später ablösen sollte. Favoriten für das Rennen waren neben Mercedes und Jaguar die Autos von Ferrari, Aston Martin und Maserati. Die Zuschauer kamen auf ihre Kosten, denn schon in der Frühphase des Rennens begannen die Positionskämpfe. Um 18.26 Uhr, knapp zwei Stunden nach Rennbeginn, war die 35. Runde fast beendet. Mike Hawthorn führte das Feld mit seinem Jaguar an, ihm folgte der schon überrundete Pierre Levegh. Vor Hawthorn fuhr der Brite Lance Macklin in seinem Austin-Healey 100. Hawthorn überrundete den langsameren Engländer und scherte vor Macklin ein, um doch in die Boxengasse einzufahren. Die Scheibenbremsen des Jaguars bremsten den Wagen schneller ab als die Trommelbremsen der anderen Autos. Um dem nun langsameren Jaguar auszuweichen und zu überholen, musste Macklin nach links ausweichen. Doch er wusste nicht, dass sich von hinten Levegh und dessen Teamkamerad Juan Manuel Fangio, zu diesem Zeitpunkt Zweitplatzierter und auf dem Weg Levegh zu überrunden, näherten. Levegh, noch vor Fangio, hatte keine Zeit zum Reagieren. Der Mercedes berührte den langsameren Austin hinten links. Aus aerodynamischen Gründen hatte man dem Austin eine nach hinten abflachende Form gegeben, die nun wie eine Rampe wirkte. Leveghs Mercedes fuhr auf und wurde von Macklins Heck in die Luft katapultiert. Dabei bekam der Mercedes einen Linksdrall, der ihn auf einen Erdwall schleuderte, der zum Schutz für die Zuschauer errichtet worden war. Der Mercedes schlug mit einer solchen Wucht auf den Erdhügel auf, dass sich der Wagen überschlug. Dabei wurden Wrackteile weggeschleudert, darunter die Motorhaube und die Frontachse, die in die Zuschauermenge katapultiert wurden. Der Motorblock brach durch das ultraleichte Chassis und wurde ebenso in die Zuschauermenge geschleudert. Levegh wurde beim Überschlag aus dem Wagen geschleudert. Der Benzintank, der hinter dem Fahrersitz montiert war, platzte, der Treibstoff geriet in Brand. Dadurch wurde die Legierung des Chassis bis über den Flammpunkt erhitzt. Die Magnesium-Legierung brannte mit weißer Flamme, die Fahrbahn und die Zuschauer wurden mit sengender Asche bedeckt. Helfer versuchten das brennende Wrack freizubekommen, waren aber erfolglos. In ihrer Unwissenheit über die besondere Zusammensetzung der Legierung versuchten sie zudem, das Feuer mit Wasser zu löschen. Diese Löschversuche ließen den Brand nur noch heftiger werden (siehe auch: Gefahren und Schutzmaßnahmen: Magnesium). Der Mercedes brannte noch mehrere Stunden. Mehr als 80 Zuschauer starben durch die herumwirbelnden Wrackteile und durch das Feuer. Levegh erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Fangio, gewarnt durch ein Handzeichen Leveghs, konnte Macklins schwer beschädigtem Austin ausweichen, der nun über die rechte Seite der Fahrbahn schlingerte. Der Austin schlug in die Boxenmauer und wurde wieder zurück auf die Fahrbahn geschleudert. Nicht weit vom brennenden Mercedes schlug der Austin in die linke Leitplanke und tötete dadurch einen weiteren Zuschauer. Macklin selbst überlebte den Unfall. CHANNEL: http://www.youtube.com/user/InomineX WebSite: http://www.my-metropolis.eu/Nachrichtenticker/Nachrichtenticker.php





24h Le Mans 2012 DeltaWing Unfall
Der Deltawing wird von Nakajima in den Porsche Kurven in die Mauer geschossen.





Nordschleife Porsche 911 Carrera 964 Cup Patrick Simon Nurburgring
Eine Runde Nordschleife in einem serienmäßigen Porsche 911 Carrera 964 Cup. Fahrer Patrick Simon. Rundenzeit 8:12 Min





Ferrari Challenge Crash 24 Stunden Le Mans 2011 Überschlag
Überschlag nach Reifenplatzer





Porsche GT3 with Patrick Simon in SPA Wi3 Racing
Instruction lap with Patrick Simon in Spa.





Der 750 PS starke G-POWER M5 HURRICANE RS Touring bei Motorvision
Motorvision testet den schnellsten Kombi der Welt, den 750 PS starken und über 360 km/h schnellen, G-POWER M5 HURRICANE RS Touring... Mehr Motorvision tests the fastest estate car in the world -- the 750 hp strong G-POWER M5 HURRICANE RS Touring... More ...Aber nicht nur die Leistung und die Höchstgeschwindigkeit unterscheiden diesen G-POWER M5 HURRICANE RS von der Serie sondern auch ein komplett veredelter Innenraum aus der G-POWER Manufaktur. Freuen Sie sich also auf tolle Bilder und den unnachahmlichen Sound des G-POWER M5 HURRICANE RS Touring. ...But not just the output and the top speed separates this G-POWER M5 HURRICANE RS from the standard BMW M5, a completely modified interior from the G-POWER manufactory is a further highlight of this particular M5 HURRICANE RS Touring. So enjoy spectacular pictures and the awesome sound of the G-POWER M5 HURRICANE RS Touring.





Which car is faster? Which Car is Faster?




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1980 Jeep CJ 7: 8.630 @ 153.000
Greg Zoetmulder, Engine: 406 sbc, Supercharger: F2 Procharger Tires: M/T ET streets


2005 Jeep CJ : 8.880 @ 155.000
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1974 Jeep CJ CJ-6: 10.638 @ 127.150
Bill Landry, Engine: 427 Chev,


1986 Jeep CJ CJ-7: 10.860 @ 118.870
Mark, Engine: SBC,


1978 Jeep CJ 7: 11.669 @ 112.330
Fuzz Scheid, Engine: AMC 401, Tires: 33 x 10.5 hoosier


2005 Yamaha V Star 1100 classic: 12.270 @ 105.280
greg,


2005 Yamaha V Star 1100 Custom: 12.500 @ 105.000
Dustan Sutton, Engine: 1063cc v-twin, Tires: stock


2012 Yamaha V Star 1300 tourer: 13.370 @ 99.650
greg, Engine: stock, Tires: stock


2007 Honda FIT Sport Turbo: 15.503 @ 93.370
Marcus Chin, Turbos: T1R turbo Tires: Yokohama S-drive


2007 Honda FIT sport: 15.844 @ 84.350
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2008 Honda FIT Sport: 15.897 @ 86.186
SOHCFIT, Engine: L15A1, Tires: 205/50/15


2002 Pontiac Montana : 16.089 @ 84.025
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1992 Chrysler New Yorker salon: 16.635 @ 82.380
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2008 Honda FIT Sport: 16.730 @ 80.820
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2009 Honda FIT Base: 16.753 @ 83.770
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1992 Chrysler New Yorker salon: 17.047 @ 82.132
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