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Renault Laguna 2008 CRASH TEST

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CRASH TEST 2012 Renault Fluence ZE
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Car to Car CRASH TEST
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Smart VS. Mercedes E-Class CRASH TEST
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Smart VS. Mercedes C-Class CRASH TEST
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Crash Test à 190 km/ h !
Vous prenez une voiture de classe moyenne des plus vendues, histoire que la chose soit la plus représentative possible. Face à elle, un mur dressé, vigoureux et impassible. Vous lancez le véhicule vers ce dernier, à la manière de ce qui se fait chez EuroNCAP, sauf qu'ici vous ne limitez pas la vitesse à 64 km/ h*, mais vous la poussez à... 190 km/ h ! Notez que si la Ford Focus choisie ici accuse plus de 10 ans au... Lire la suite sur industrie.turbomagazine.be





Inside Saab - Saab 96 Crash Test 1967
Vintage footage of a Saab crash test from 1967. A Saab 96 in a frontal collision test at 50 km/h.





ADAC-Crashtest: Wildunfälle „saugefährlich"
http://www.focus.de/videos - Mit einem ungewöhnlichen Crashtest VW Golf gegen Wildschweinrotte wirbt der ADAC eindrucksvoll für Vorsicht bei Wildwechseln. Tipp für Autofahrer im Fall der Fälle: Draufhalten, nur bremsen, nicht ausweichen. http://www.focus.de/auto/videos/adac-crashtest-wildunfaelle-saugefaehrlich_ vid_16834.html





Crash Test a 200km/h
Focus jogado contra um bloco de concreto a 200km/h. Matéria completa no primeiro episódio da vigésima temporada do Fifth Gear.





► Fiat 500 vs Audi Q7 - CRASH TEST
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1960s Crash Tests
A compilation of all the 1960s crash test clips.





So testet VW !
Hier kannst Du das erste mal sehen wie VW seine Fahrzeuge testet.





Renault Fluence Z.E. crashtest
Rear impact of Renaults new EV. The batterypack i visible on impact.





BMW X6 crash ( 7 cars total loss )
more good videos http://www.youtube.com/PowerTubeVideo





Ford Focus Crash Test
FIlmed at Millbrook Proving Ground in their crash test lab using a psc unit and mulitple high speed cameras shooting at 1000fps for the crash.





Mercedes-Ponton-Crash-right.mpg
Der Mercedes Ponton Crashtest - Rechte Seitenansicht Im Rahmen des Jahrestreffens der Mercedes Benz-Interessengemeinschaft im Juni 2010 für die Ponton-Manufaktur auf der Crashanlage des ADAC in Landsberg/Lech. Eines der Highlights beim Jahrestreffen 2010 der Mercedes Benz Interessengemeinschaft (MBIG) in München: Der weltweit allererste Crashtest eines Ponton-Modells nach dem aktuellen EuroNcap-Schema - ein Verfahren, das deutlich schärfere Anforderungen als der reguläre Zulassungstest stellt. Die spannende Frage dabei: Wie verhält sich ein Modell aus dem Jahr 1957 in einem Crashtest, der erst 40 Jahre später, im Jahr 1997, eingeführt worden war? Die Konfiguration sieht vor, dass ein Fahrzeug mit 64 km/h seitlich versetzt gegen eine deformierbare Barriere gefahren wird - eine extrem hohe Beanspruchung für die Karosserie-Struktur. Hiermit wird recht praxisnah der seitlich versetzte Frontalunfall im Gegenverkehr simuliert. Diesen Anforderungen musste sich auch der kleine Ponton (180er) stellen. Abweichend vom üblichen EuroNcap-Verfahren waren Fahrer- und Beifahrerplatz allerdings nicht mit einem Dummy mit Sensoren besetzt. Dies ergab sich daraus, dass das Risiko einer Beschädigung der extrem teuren Messpuppen als sehr hoch einzuschätzen war - schon deshalb, weil der Ponton nicht über Sicherheitsgurte verfügte. Insofern konnten zur Verletzungsschwere der Insassen keine Messdaten erfasst werden. Der Versuch fand als Bestandteil des Jahrestreffens der MBIG im Juni 2010 statt. Das Fahrzeug wurde von der Ponton-Manufaktur, Thomas Hanna, in München-Hallbergmoos zur Verfügung gestellt. Der Crash fand im ADAC Technik-Zentrum in Landsberg/Lech statt. Wie die Aufnahmen der Hochgeschwindigkeitskameras zeigten, blieb der „Überlebensraum" des Passagierabteils umfassend erhalten. Die rechte Tür ließ sich problemlos öffnen, die linke hätte leichtes Werkzeug erfordert. Stark verformt wurde - wie es sein soll - der Vorderwagen. Hier zeigte sich bereits die „Knautschzonen"-Philosophie des Mercedes-Entwicklers Béla Barényi, obwohl sämtliche Elemente seines Patents aus den Jahren 1951/52 bei der Ponton-Baureihe noch gar nicht umgesetzt waren. Komplett findet sich sein wegweisendes Sicherheitskonzept dann in der Heckflosse wider. Was umso beachtlicher ist, als der ADAC im vergangenen Jahrzehnt etliche aktuelle Automodelle auf seiner Crashanlage hatte, bei welchen die Karosseriezelle deutlich kollabierte. Nachdem beim Ponton-Crash die Dummies Pause hatten, konnten folgerichtig keine Belastungen auf die diversen kritischen Körperteile ermittelt werden - insofern ist ein direkter Vergleich mit anderen EuroNcap-Ergebnissen nicht möglich. Negativ fiel jedenfalls auf, dass Lenksäule/Lenkrad bis zur Oberkante des Windschutzscheibenrahmens hochgestiegen waren, mit abschätzbar schwerwiegenden Folgen für den Fahrer. Eine einfache Maßnahme wie ein Gelenk oder ein Deformationselement in der Lenksäule hätte diesen Effekt zumindest abmildern können. Nachträglich lässt sich derartiges leider nicht einbauen. Zur Reduzierung der Risiken hätte ein (Dreipunkt-) Sicherheitsgurt aber beitragen können. Und der lässt sich ja bekanntlich nachrüsten, wie auch Kopfstützen, welche die Halswirbelsäule beim Heckaufprall entlasten. Womit dieser Crashversuch nicht nur eine Hommage an Béla Barényi und die damaligen Technik-Vorstände beim Daimler darstellt. Er gibt auch einen Hinweis, wie der Ponton-Fahrer länger gesund bleiben könnte - im Fall eines Unfalles. Manfred Groß / Copyright: Thomas Hanna 2011





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