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Kostek Mz 150 Stunt


 


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MZ ES 300 Sound
Genießen Sie aus der Sicht des Bikers einen Ausflug mit einer ES 300. Gemeinsam touren wir ganz gemütlich durch das Böhmische Oberland und erfreuen uns an den wunderschönen Landschaften und am unvergleichlichen Sound dieses alten Motorrades.





Simson Stunt - Paweł
Stunt na simsonie z NRD :] Niesamowity poziom !





Remont Mz etz 150
Remont Mz etz 150 nuta:Kissy - Angels -Funkwell Remix





MZ ES 250/1962 Red Bull; First Steps
Primele teste





Quad sam 350 Arek





Stunt MZ 250 & WSK 125 & SIMSON 50 2010 RLE
stunt mz 250 simson 50 wsk 125 rle brzóza królewska whellie drift





MZ - Zschopau (www.mz-zschopau.com)
Check out our website at www.mz-zschopau.com





IFA / MZ BK 350 nach der Winterpause starten
Start meiner MZ BK350 (Bj 10/1956) nach der 6 monatigen Winterpause. Der Motor ist kalt und nicht vorher gelaufen. Akku wurde nicht nachgeladen. Kein Limatronic, Powerdynamo oder ähnlicher Mist verbaut (noch nicht mal ein elektronischer Regler) mehr Bilder: http://bk350.fmode.de bzw auf http://mz-forum.com





MZ ETZ 250 Designmodell PROTOTYP DDR IFA Erlkönig 1975 Entwurf Oldtimer Werbung Motor no Eigenbau
schönes alten UR MZ ETZ Motorrad Design Modell am besten finde ich die Blinklichter ( East German Germany Classic Bike Motorcycles ) Hersteller VEB Motorradwerk Zschopau ( no Rennmaschine Rennmotor Montage Reparatur Lehrvideo Lehrfilm Servicefim Service Werbefilm Werbung Reklame Propaganda Umbau Diesel DMZ ) (no Balkan 250 Balkan MD 50 Balkan M 175 Sokol SHL WFM WSK Junak OSA Rys Zak Komar Sarenka Promot Kievlyanin Moskwa Komet Ish M-Modelle K-Modelle Ural Dnepr Tula Jupiter Planeta Woschod Riga Wjatka Werchowina Minsk Tulitsa MMVZ Мотоцикл Тест-драйв )





MZ 150 ETZ - STUNT PROJECT
MZ 150 etz átalakítás , stunt bike build





mz etz 150 stunt prezentacja





MZ ETZ 150





DDR IFA MZ RT 125 Bj 1958 MOTORRAD OLDTIMER KRAFTRAD ZSCHOPAU
Die Produktionsstätten in den Stammwerken Zschopau und Chemnitz wurden nach dem Krieg demontiert und als Reparationsleistung zuerst nach Moskau, kurz darauf nach Minsk transportiert. Auf Befehl der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) nannte sich das in der Sowjetischen Besatzungszone befindliche Werk in Zschopau ab dem 1. Juli 1946 IFA DKW. IFA ist die Abkürzung für den am selbigen Tag neu gegründeten Industrieverband Fahrzeugbau. Das Werk produzierte als erstes Modell nach dem Krieg eine weiterentwickelte RT 125 von 1939, die IFA DKW RT 125. Erste Versuchsmuster dieser Maschine wurden 1949 im wenige Kilometer von Zschopau entfernten Wilischthal gefertigt. Nach dem Umzug nach Zschopau wurde das Motorrad von 1949 bis 1954 gebaut und hatte von Anfang an die damals moderne Teleskopfederung sowie eine Hinterradfederung. Die Serienproduktion der später RT 125/0 genannten Maschine begann 1950. Im ersten Produktionsjahr verließen lediglich rund 1700 Maschinen die Werkshallen. Das Motorrad ging jedoch ohne ausreichende Erprobung in Serie, und es zeigten sich bald offensichtliche Mängel. Ab dem 1. Oktober 1951 durfte aufgrund einer ministeriellen Weisung der Firmenname DKW nicht mehr verwendet werden. 1954 erschien die weiterentwickelte IFA RT 125/1.[2] Die beträchtlichen Änderungen waren äußerlich kaum sichtbar. Sie betrafen unter anderem die Rahmenverbindungen, die jetzt nicht mehr geschweißt, sondern gemufft und verlötet waren. Auch die Teleskopgabel, die Hinterradfederung, die Sättel, der Kippständer, die Radlager, die Antriebskette, die Kupplung, das Getriebe und die Pleuellager wurden verbessert. Der Motor erhielt eine 15-prozentige Leistungssteigerung, der Werkzeugkasten wanderte vom Tank an die linke Seite des Motorrads. Wichtigstes neues Element waren jedoch die bis dahin unbekannten Kettenschläuche. Sie schützten die Sekundärkette mit wenig Aufwand wie kein zweites System vorher und lösten das Problem der qualitativ schlechten und schwer erhältlichen Ketten. Entstanden war diese Erfindung aus der Notwendigkeit eines langlebigen Antriebssystems, da die damaligen Geradweg-Hinterradfederungen die Ketten stark beanspruchten. Nicht umsonst besaßen drei der ersten vier DDR-Maschinen (IFA RT 125, AWO 425, EMW R 35 und IFA BK 350) einen Kardanantrieb. Der mittlerweile millionenfach bewährte Kettenschutz ist auch noch heute ein Qualitätsmerkmal der MZ-Motorräder und wurde auch von anderen Motorradproduzenten übernommen. 1956 erfolgte die Umbenennung des Werks in VEB Motorradwerk Zschopau oder kurz MZ. Mit der neuen Bezeichnung des Werks fiel auch die Abkürzung RT aus dem offiziellen Namen des Motorrads (der Volksmund nannte das Motorrad weiterhin RT). Es hieß von da an schlicht 125/2 und war in vier Farben (schwarz, maron (kastanienbraun), hammerschlag-grün und -blau), mit Leichtmetallfelgen sowie Chromtanks erhältlich. Ab 1958 waren Vollnabenbremsen serienmäßig. Als letzte Weiterentwicklung des Motorrads erschien 1959 die MZ 125/3 mit Vierganggetriebe. Das Motorrad war nun wahlweise mit einer Sitzbank anstelle der Einzelsättel erhältlich. Die Maschine ist leicht an der Lenkerverkleidung zu erkennen, aus der nur noch die Griffe herausschauen. Die Preise für die RT 125 bewegten sich zwischen 1680 und 1875 Mark. Die größere und stärkere AWO 425 kostete etwa 2500 Mark. Die Preise für ein Auto lagen bei 8500 (IFA F8) und 12.000 Ost-Mark (IFA F9).[3] Somit war die RT 125 in der DDR das günstigste zulassungspflichtige Kraftfahrzeug. Die 1964 und 1965 unverändert gebauten Exportmodelle trugen die Bezeichnung MZ 125/4. Mit einem zusätzlichen Gebläse zur besseren Kühlung ausgestattet wurde der Motor der RT 125 auch in die ab 1955 gebauten Motorroller IWL Pitty, Wiesel und Berlin, beim letzteren mit auf 150 cm³ vergrößertem Hubraum, eingebaut. Auch viele andere Teile der RT wurden in den Rollern verbaut. Das nachfolgende Modell Troll erhielt den Motor der MZ ES 150. Alle 125- und 150-cm³-Motoren von MZ basierten bis 1985 auf dem Motor der RT 125. Erst mit der ETZ-Baureihe wurde ein gänzlich neuer Motor eingeführt. Das Verhältnis von Bohrung und Hub wurde aber auch hier beibehalten. Modellübersicht Helga Steudel bei einem Rennen auf dem Schleizer Dreieck im Jahr 1963 auf einer RE 125 IFA DKW RT 125 IFA RT 125/1 MZ (RT) 125/2 MZ (RT) 125/3 MZ (RT) 125/4 Bauzeit 1949--1954 1954--1956 1956--1959 1959--1962 1964--1965 Stückzahl 30.199 33.148 55.424 143.035 4904 Leistung 4,75 PS 5,5 PS 6 PS 6,5 PS 6,5 PS Leergewicht 78 kg 85 kg 90 kg 109 kg 109 kg Höchstgeschwindigkeit 75 km/h 80 km/h 80 km/h 85 km/h 85 km/h Preis in Mark 1680 1765 1830 1875 --





*NEW* MZ ETZ 150
Leider habe ich hier kein Video für neue Fahrzeuge im eigentlichen Sinne gemacht, sondern nur eine der ersten Fahrten aufgenommen.





MZ ETZ 150 przyśpieszenie




Which car is faster? Which Car is Faster?





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