Mafia The City Of Lost Heaven - CRASH / BREAK DANCE

Super Video Damages

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rFactor Honda Civic crash test vol. 3
A short video about how I tested the damage model of my mod.





#89, #34 Highlight Video
A video of highlights taken between March 2006 and August 2006 from NASCAR Racing 2002 Season. I'm in the #89 car (Wal-Mart/Sprite) and my friend Shane is in the #34 car (Gatorade/Under Armour)





PC - Mafia II - Free Ride Mod
Impressionen aus der Free Ride Mod. Download Link: not available :(





Alarm für Cobra 11 Nitro
Deutsche Autobahnen sind schon eine feine Sache, so lange die Brummis rechts bleiben und ihr auf drei oder mehr Spuren ohne Geschwindigkeitslimit das Gaspedal durchdrücken könnt. Doch einen Nachteil haben A1 & Co: Für's Auge wird nicht sonderlich viel geboten und so gestalten sich die Fahrten oft extrem öde. Mit dem gleichen Problem hat auch "Alarm für Cobra 11 - Nitro" zu kämpfen, denn auch hier seid ihr die meiste Zeit auf langweiligen Autobahnenabschnitten unterwegs, um Raser zu stoppen, Wagenschieber zu jagen oder sogar im Stil von Speed einen mit Sprengstoff versehenen Bus nicht unter das Geschwindigkeitslimit fallen zu lassen. Allerdings kommt zu keiner Zeit eine ähnliche Spannung auf wie beim Kinovorbild. Warum? Weil die Missionen in der Karriere inhaltlich nur in Ausnahmefällen miteinander verknüpft werden und sich eure Aufgaben ständig wiederholen: Stoppt den Raser hier, klappert unter Zeitdruck Checkpunkte ab da und liefert euch Die meiste Zeit seid ihr auf langweiligen Autobahnabschnitten unterwegs. zwischendurch kleine Rennen, in denen ihr vor euren Verfolgern im Ziel sein müsst. Dabei solltet ihr den genauen Hintergrund eurer Aufträge besser nicht hinterfragen: Warum muss ich z.B. mitten auf einer Kreuzung für drei Sekunden anhalten, um die Identität von Verdächtigen zu checken, die gar nicht da sind? Stadtfahrten Kreuzungen? Auf Autobahnen? Nein, denn eure Einsätze führen euch zwischenzeitlich auch auf Landstraßen und in Städte, wo ihr ebenfalls euer schnell monoton werdendes Einsatzprogramm abspult. Um die Kulissen hier etwas lebendiger zu gestalten, haben die Entwickler die Bürgersteige und Plätze mit vielen Menschen gefüllt. Dumm nur, dass es sich dabei lediglich um billige Pappaufsteller handelt, durch die ihr zudem mit eurem Wagen problemlos HINDURCH fahren könnt, ohne dass etwas passiert. Doch auch bei Fahrzeugen konnten wir ab und an beobachten, dass diese vereinzelt durch unschöne Clippings ineinander geschoben wurden. Abgesehen davon leistet die offensichtlich an World Racing 2 angelehnte Engine gute Arbeit: Trotz vereinzelter Pop-Ups geht die Weitsicht in Ordnung und auch die Spiegelungen auf dem Lack sehen trotz pixeliger Darstellung und sichtbarem Bildaufbau noch passabel aus, genau wie die Texturen der Kulissen. Selbst die Geschwindigkeit kann trotz so vieler anderer Verkehrsteilnehmer überzeugen. Einzig die für Synetic typische "Mittelachsensteuerung" in der Außenansicht sieht auch hier vollkommen lächerlich aus. Nervig sind zudem die automatischen Wiederholungen brisanter Szenen, die dummerweise erst ein ganzes Stück später urplötzlich eingespielt werden, während ihr eigentlich schon wieder voll mit der Weiterfahrt beschäftigt seid. In der Stadt zieren leblose Pappkameraden die Kulissen. Doch was nützt eine insgesamt gute Technik mit einer leicht zugänglichen, da klar auf Arcade ausgelegten Fahrphysik, wenn sich beim monotonen Spielablauf auf ebenso monotonen Autobahnabschnitten schneller Langeweile breit macht als die Cobra-Abteilung zur Rettung eilen kann? Erklimmt die Karriereleiter Der Karrieremodus - und damit das Herzstück des Spiels - ist ähnlich aufgebaut wie in World Racing 2. Die Missionen werden nacheinander freigeschaltet und je nach Schwierigkeitsgrad gilt es, bestimmte Anforderungen zu erfüllen. So dürfen z.B. die Beschädigungen an eurem Dienstwagen nicht das Limit überschreiten, ihr müsst einen Mindestvorsprung vor euren Verfolgern herausfahren oder euer Ziel innerhalb des gestellten Zeitlimits erreichen. Meist laufen eure Einsätze nach folgendem Schema ab: Holt das vorausfahrende Fahrzeug ein und stoppt es! Dabei müsst ihr euch je nach Mission entweder davor setzen und es langsam abbremsen oder aber die Brechstange auspacken und so lange in das gesuchte Fahrzeuge reinrammen, bis es nach einem Totalschaden fahrunfähig wird. Für etwas Abwechslung sorgen lediglich die Checkpunktrennen, in denen ihr unter Zeitdruck Bombenkoffer oder potenzielle Ziele für einen Banküberfall abklappert. Daneben müsst ihr in Ausnahmefällen auch vorsichtig neben dem gesuchten Fahrzeug herfahren, damit euer Partner es übernehmen kann - wovon ihr allerdings nichts mitbekommt. Danach findet ihr euch lediglich hinter dem Steuer des Vehikels wieder, um es sicher ans Ziel zu bringen. Neben dem sich ständig wiederholenden Schema haben die Missionen noch eine Gemeinsamkeit: Sie sind alle extrem kurz! Kein Wunder also, dass sich der Karrieremodus mit seinen 25 Einsätzen (+2 Bonusmissionen) locker an einem Tag bewältigen lässt. Viel haben die Cobras darüber hinaus nicht zu bieten: Ihr könnt lediglich in Einzelrennen die im Karrieremodus freigeschalteten Strecken und Autos nutzen, oder euch im Splitscreen nach einer ewigen Ladezeit Duelle liefern. Eine Online- oder LAN-Unterstützung sucht ihr vergebens, womit der Mehrspielermodus insgesamt äußerst mau ausfällt.




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