TCS Test BMW M3 Coupé

TCS Christina Surer präsentiert in der Motorshow TCS das neue BMW M3 Coupé. Extérieur Der neue M3 basiert auf dem 3er-Coupé, was äusserlich aber nur wenig auffällt. Von vorne wirkt er bullig, und die tief nach unten gezogene Schürze mit den breiten Lufteinlässen passt genau dazu. Beim Bau des M3 hat BMW die Gewichtsersparnis gross geschrieben: Die Motorhaube ist aus Alu, die Kotflügel aus Kunststoff und das Dach aus Karbon, was den Schwerpunkt nach unten verschiebt. Insgesamt konnte also viel Gewicht eingespart werden. Mit 1655 Kilogramm wiegt der M3 weniger als zum Beispiel der Audi RS4. Jede Pferdestärke muss so nur gerade 3,9 Kilogramm Masse bewegen. Auch das Heck des M3 überzeugt durch Eleganz. Der Spoiler ist sehr dezent und fällt kaum auf. Ins Auge stechen dürften aber die vier Auspuffe: was vorne reingeht, muss ja auch irgendwo wieder raus. Auch für ein bisschen Gepäck hat der V8-Bolide Platz. Intérieur Im Innern geht es sportlich weiter, etwa mit dem Karbon-Look am Armaturenbrett. Auffallend bequem sind die Sportsitze von BMW, die gegen Aufpreis in der Breite verstellt werden können und auf Rennstrecken den nötigen Seitenhalt garantieren. Das Lenkrad ist ergonomisch geformt und sehr griffig. An weiteren Knöpfen können Motoren und Fahrwerkseinstellungen verändert werden. Ebenfalls wichtig für Rennfahrer: Das Ausschalten des ESP am dritten Knopf. Technik Der erste M3 aus den 1980er-Jahren hatte einen 2,3-Liter-Vierzylinder-Motor und leistete knapp 200 PS. Das war damals viel für ein Coupé. Richtig erfolgreich wurde der M3 aber erst mit dem nachfolgenden Reihen-6-Zylinder, der es bis zum Schluss auf knapp 350 PS brachte. Um mit dieser vierten Generation noch mehr Leistung zu bieten, wurde der alte Motor nicht aufgeladen, sondern durch einen V8 mit 4 Litern Hubraum ersetzt. Und dieser Motor besticht trotz grossem Hubraum nicht durch sein Drehmoment - das ist nämlich eher bescheiden (gut 300Nm) -, sondern vor allem seiner Drehfreudigkeit. Bis auf 8400 Umdrehungen darf man ihn raufjagen, wobei er extrem gierig am Gas hängt. Der Einfluss der Formel 1 bei BMW sticht hier also eindeutig durch. Übrigens: Der Block des 8-Zylinders ist aus Aluminium und wiegt deshalb 15 Kilo weniger als der Reihen-6-Zylinder des Vorgängers. Diesen Motor gibt es nur mit einer manuellen Sechsgangschaltung. Nach drei Generationen und mehr als 174'000 verkauften Fahrzeugen lief die Produktion des aktuellen BMW M3 im Jahre 2006 aus. Fahrverhalten Der M3 hat gegenüber seinem Vorgänger ein vollkommen neu konstruiertes Fahrwerk. Die Spur ist jetzt etwas breiter als früher. Kurven nimmt man so noch zügiger. Natürlich ist der tiefe Schwerpunkt dabei ein Vorteil. Grundsätzlich wurde bei der Konstruktion auf ein möglichst neutrales Fahrverhalten Wert gelegt. Beeindruckend beim M3 sind aber nicht nur seine Stabilität und seine Leistung. Auch die Bremsen werden mit sehr hohen Temperaturen fertig und verzögern das Vehikel auf einem Weg von nur 35 Metern von Tempo 100 bis zum Stillstand. Fazit Der BMW M3 ist ein Sportcoupé, das sich der Fahrfreude verschrieben hat. Trotz herausragenden Leistungsmerkmalen lässt er sich aber auch sanft bewegen und wird Motorsportbegeisterte problemlos überzeugen. Wer sich einen kauft, muss sich aber auch bewusst sein, dass dieser Sportler bezüglich Aufpreisliste, Verbrauch und Unterhalt seinen Preis hat.

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JP Performance - BMW M3 E92
M3 E92 mit JP Performance Abgasanlage, selbst im Leerlauf schon geil... unter Last noch viiiiel geiler... und quer geht das Ding, alter Schwede :) guckt es euch an! ...Jean Pierre Kraemer / JP Performance GmbH - zwei Begriffe die für Spaß, Leistung, Power, freche Sprüche, schnelle Autos, turbotechnik, turboumbauten, Ladedruck und noch vieles mehr stehen. Mit diesen Videos biete ich dir einen Einblick ins tägliche Leben hier in der Firma ,Leistungssteigerungen, technische Details & Erklärungen, Soundfiles, Messwerte, Vergleiche, Neuvorstellungen & Präsentationen und und und... Du bist quasi "live" bei all unseren Projekten, Events und Reisen in die große, weite Welt mit dabei. Egal ob Audi, BMW, Chrysler, Dodge, Ferrari, GMC, Honda, Infinity, Jaguar, Koenigsegg, Lamborghini, Mercedes, Nissan, Opel, Porsche, Range Rover, Skoda, Tesla, Volkswagen oder Wiesmann... es ist für jeden etwas dabei und auch fast von A - Z :-P Jeder der sich denkt: I LIKE BIG Boost ist hier genau richtig, frei nach dem Motto FÄHRSTE QUER SIEHSTE MEHR siehst du hier Aufnahmen von Drifts, Drags und anderen Spielerein die große Jungs halt gerne machen. Wenn du Anregungen / Wünsche oder sonstiges hast, kannst du dich gerne melden unter: 0231/39696375 - info@jp-performance.de - www.jp-performance.de





BMW CRASH Compilation 2014 Nürburgring Nordschleife Spa Francorchamps M3 CSL Z4M FAIL Compilation
► Motorsports photos Spa Francorchamps g+ "Alessadri0601": http://tiny.cc/2e8oux BMW Crashes BMW E36 M3, BMW Z4M, BMW E46 CSL, BMW E36, BMW M135i, ... Nordschleife Nürburgring Spa Francorchamps, Subscribers Special, Abo Spezial ► https://www.youtube.com/watch?v=8a041iYy3o0 Carfreitag 2015 "CRASH, FAIL, WIN" Compilation





Mercedes C 63 AMG vs. BMW M3 - V8-Sauger-Coupés
http://www.facebook.com/autobild http://www.google.com/+AUTOBILD http://www.twitter.com/autobildonline Das Abschiedsduell der hochdrehenden V8-Saugmotoren. Der BMW M3 gegen den Mercedes-Benz C 63 AMG. AUTO BILD hat die beiden Coupés für Sie verglichen.





Test Renault Twingo GT
Christina Surer präsentiert in der Motorshow TCS den neuen Renault Twingo GT. Extérieur Unser Testauto, der Renault Twingo, machte vor über einem Jahrzehnt vor allem wegen seines Konzepts und seines Designs Furore. Nebst verbessertem Komfort und höherer Sicherheit soll der Twingo GT vermehrt auch männliche Kunden ansprechen. Dass er nur noch in wenigen Bereichen mit seinem Vorgänger vergleichbar ist, macht sich auf den ersten Blick bemerkbar. Aus dem einstigen Miniaturvan ist ein kompakter Kleinwagen geworden, der sich im Design den Mitbewerben aus Fernost und Europa angeglichen hat. Das zweitürige Konzept mit der grossen Heckklappe ist geblieben. Die Formen wirken kräftig, Kanten statt Rundungen. Bei der neu gestalteten Front werden allerdings einige die Kulleraugen, das Markenzeichen des Vorgängers, vermissen. Mit den markanten Scheinwerfern und den breiten Radkästen wirkt der Neue solider. Die Silhouette hat eine gewisse Ähnlichkeit mit der Linie des Clios. Mit 360 Zentimetern ist der Twingo in der Länge um rund 17 gewachsen, in der Breite um 5 Zentimeter. Das Heck ist nicht mehr eigenständig, die Zugehörigkeit zur Renault-Familie ist unverkennbar. Die Einzelsitze lassen sich längs verschieben und in die Senkrechte bewegen. Das Kofferraumvolumen variiert, je nach Sitzstellung hinten, zwischen 165 und eindrücklichen 960 Litern. Intérieur Etwas gewöhnungsbedürftig sind die in die Blechhalbschalen integrierten Türgriffe. Das Cockpit wirkt immer noch ein bisschen verspielt und originell. So erinnert beispielsweise der auf dem Lenkrad etwas unmotiviert platzierte Drehzahlmesser des GT an den «alten» Twingo. Die Anzeigen für Geschwindigkeit und Tankfüllung befinden sich in der Mitte des Armaturenträgers unter einem eigenwillig geformten Dach. Immerhin: sie sind gut ablesbar. Erfreulich ist auch, dass die Verarbeitung keinen billigen Eindruck hinterlässt. Serienmässig eingebaut ist eine ganze Reihe von Anschlüssen für MP3-Player. Obwohl die Sitze wenig Seitenhalt bieten, fühlen sich dank dem Längen- und Breitenzuwachs auch gross gewachsene Passagiere auf Anhieb wohl. Kopf- und Beinfreiheit sind überzeugend, auch hinten sitzen Erwachsene ganz angenehm. Übrigens: Geblieben ist beim neuen Twingo die praktisch verschiebbare Rückbank. Technik Die Technik des Twingos stammt vom Clio II. Für den Antrieb lieferbar ist momentan ein 1,2 Liter Vierzylinder-Benzinmotor, der wahlweise zwischen 60,75 oder 100 PS leistet. Der 1.5-Liter-Diesel wird in der Schweiz wegen des fehlenden Partikelfilters vorläufig nicht angeboten. Wer es aber ganz sportlich will, der sollte sich noch ein bisschen gedulden: Renault plant eine RS-Version, die dann zwischen 130 und 150PS leisten wird. Wir fahren den GT, dessen 100 PS dem neuen Twingo zu respektablen Fahrleistungen verhelfen. Unser kleiner Kraftprotz mit 145 Nm Drehmoment schiebt die 1'100 Kilo in 9,8 Sekunden auf Tempo 100 und ermöglicht maximal 185 Kilometer pro Stunde. Die neu konzipierte 5-Gangschaltung lässt sich problemlos bedienen. Erhältlich ist optional auch ein Quickshift-Getriebe. Was mir bei diesem mit Heckspoiler auf sportlich getrimmten GT aber fehlt, ist der sechste Gang. Fahrverhalten Das stramme und sportliche Fahrwerk des Renault Twingo ist im Vergleich zum Vorgänger einiges besser. Die Lenkung des Fronttrieblers ist sehr präzise, was den Kleinen sehr agil macht. Will man den Twingo sportlich bewegen, muss man sich mit kräftigem Kurvenneigen abfinden. Fahr- und Federungskomfort gehen in Ordnung. Zu sportliche Aktivitäten werden aus unverständlichen Gründen nicht durch ein ESP unterbrochen, ein solches soll erst 2008 zur Verfügung stehen. Die Domänen des Twingo sind nebst der Stadt auch die kurvigen Landstrassen - ein ideales Pendlerauto also. Trotz seiner Sportlichkeit wirkt der Twingo nicht hart; er besitzt den notwendigen Fahrkomfort und weist ein neutrales Fahrverhalten auf. Fazit Der Renault Twingo ist vielleicht nicht mehr ganz so niedlich wie früher. Doch trendy will der Winzling trotzdem sein. Auch mit der Preissteigerung hat man sich bei Renault zurückgehalten -- und das ist in der heutigen Zeit doch eher eine freudige Überraschung. Negativ - noch kein Dieselmotor vorhanden, da Partikelfilter fehlt. - Design hat keinen 'Jöh-Effekt' mehr, ähnelt zu sehr Aygo, C1 und Co. - fehlendes ESP Positiv -die Ablageflächen und das Kofferraumvolumen. -das agile Fahrverhalten -der geringe Verbrauch




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