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Der Film: Die Mercedes-Benz Heckflosse - original Werbung Crash-Tests Versuchsfahrten Rallyes

Den ganzen Film mit 50 Minuten Laufzeit können Sie auf DVD kaufen bei www.oldtimervideo.de Die Mercedes-Benz Heckflosse hat in den 60er Jahren neue Maßstäbe im Automobilbau gesetzt. Die ausgereifte Technik und eine zeitlos schöne Karosserie machten sie zu einem Klassiker. Erstmalig wird die Geschichte dieser erfolgreichen Limousinen im Film dokumentiert. Der Film zeigt die Vielfalt dieser schönen Autos -auch im Detail, enthält interessante Tipps aus der Oldtimerszene, sowie zahlreiche Informationen, die für den Kauf und die Erhaltung einer Heckflosse wichtig sind. Sehen Sie u.a. folgende Beiträge: - Typenvorstellung - Sonderausstattungen - Lackierungen & Polsterungen - Kaufberatung - Statistiken - Mercedes-Benz Classic - Clubs & Vereine - Literatur & Modellautos Einen besonderen Wert haben die Filme aus dem Mercedes-Benz Archiv. Bisher unveröffentlichte und originale Filmaufnahmen zeigen die Entwicklung der Heckflosse bis hin zur Serienreife und vermitteln das Flair der 60er Jahre. Sehen Sie u.a.: - Crash-Tests - Technik - Versuchsfahrten - Werbespots - Rennen & Rallyes Die Mercedes-Benz Heckflosse - Faszination einer Legende Als besonderes Extra ist auf der DVD ein 5 Minuten Bonus Trailer aus dem Film "Die Mercedes-Benz Pkw der 50er & 60er Jahre" enthalten !


 


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crashtest met oldtimer en nieuwe auto
Op 9 september 2009 heeft het Amerikaans instituut voor Verkeersveiligheid haar 50ste verjaardag gevierd en voor deze speciale gelegenheid organiseerde ze een frontale botsing tussen een Chevrolet Bel Air 1959 en een Chevrolet Malibu 2009. De beelden van de impact illustreren de vooruitgang inzake de veiligheid van de automobiel in pakweg 50 jaar. We tonen je dit filmpje om er je aan te herinneren dat we steeds voorzichtig moeten zijn aan het stuur van een oldtimer. Als je deze video in detail bekijkt, dan zal je zien hoe de Chevrolet 59 zich vervormt (positie van het voorste portier voor en na de crash, de verplaatsing van het stuur, de beweging van de voorste zetel, enz...), en dit alles aan amper 50 km/u per voertuig. Misschien iets om over na te denken als je uit je dagelijkse wagen overstapt in een oldtimer voor een ritje? Dit filmpje is opgeladen op de webstek van Geronimo, afdeling voor militaire voertuigen van de vzw VVK : http://www.geronimo.tk





Mercedes-Benz Type W111 Heckflosse (Fintail)
Mercedes-Benz Type W111 Heckflosse (Fintail)





Mercedes Heckflosse mit Klaus Ludwig auf der Nordschleife
Mercedes-Benz Classic unterstützt den FHR Langstreckencup und beim letzten Rennen der Saison 2011 kam erstmals ein neu aufgebauter Mercedes Benz 220SE der Baureihe W111 zum Einsatz. Das Konzept von Mercedes-Benz Classic sieht vor, daß sich ein Journalist und ein erfahrener "Haudegen" das Cockpit der Heckflosse teilen. Auf der Nordschleife griffen der englische Journalist Andrew Fankel und sowie Klaus Ludwig in das Volant. Das Video zeigt vom Streckenrand und eine Inboardrunde über die Nordschleife mit Klaus Ludwig.





Classic Mercedes Crash Tests
Crash test with 100 km/h against side of a bus.





Mercedes-Ponton-Crash-right.mpg
Der Mercedes Ponton Crashtest - Rechte Seitenansicht Im Rahmen des Jahrestreffens der Mercedes Benz-Interessengemeinschaft im Juni 2010 für die Ponton-Manufaktur auf der Crashanlage des ADAC in Landsberg/Lech. Eines der Highlights beim Jahrestreffen 2010 der Mercedes Benz Interessengemeinschaft (MBIG) in München: Der weltweit allererste Crashtest eines Ponton-Modells nach dem aktuellen EuroNcap-Schema - ein Verfahren, das deutlich schärfere Anforderungen als der reguläre Zulassungstest stellt. Die spannende Frage dabei: Wie verhält sich ein Modell aus dem Jahr 1957 in einem Crashtest, der erst 40 Jahre später, im Jahr 1997, eingeführt worden war? Die Konfiguration sieht vor, dass ein Fahrzeug mit 64 km/h seitlich versetzt gegen eine deformierbare Barriere gefahren wird - eine extrem hohe Beanspruchung für die Karosserie-Struktur. Hiermit wird recht praxisnah der seitlich versetzte Frontalunfall im Gegenverkehr simuliert. Diesen Anforderungen musste sich auch der kleine Ponton (180er) stellen. Abweichend vom üblichen EuroNcap-Verfahren waren Fahrer- und Beifahrerplatz allerdings nicht mit einem Dummy mit Sensoren besetzt. Dies ergab sich daraus, dass das Risiko einer Beschädigung der extrem teuren Messpuppen als sehr hoch einzuschätzen war - schon deshalb, weil der Ponton nicht über Sicherheitsgurte verfügte. Insofern konnten zur Verletzungsschwere der Insassen keine Messdaten erfasst werden. Der Versuch fand als Bestandteil des Jahrestreffens der MBIG im Juni 2010 statt. Das Fahrzeug wurde von der Ponton-Manufaktur, Thomas Hanna, in München-Hallbergmoos zur Verfügung gestellt. Der Crash fand im ADAC Technik-Zentrum in Landsberg/Lech statt. Wie die Aufnahmen der Hochgeschwindigkeitskameras zeigten, blieb der „Überlebensraum" des Passagierabteils umfassend erhalten. Die rechte Tür ließ sich problemlos öffnen, die linke hätte leichtes Werkzeug erfordert. Stark verformt wurde - wie es sein soll - der Vorderwagen. Hier zeigte sich bereits die „Knautschzonen"-Philosophie des Mercedes-Entwicklers Béla Barényi, obwohl sämtliche Elemente seines Patents aus den Jahren 1951/52 bei der Ponton-Baureihe noch gar nicht umgesetzt waren. Komplett findet sich sein wegweisendes Sicherheitskonzept dann in der Heckflosse wider. Was umso beachtlicher ist, als der ADAC im vergangenen Jahrzehnt etliche aktuelle Automodelle auf seiner Crashanlage hatte, bei welchen die Karosseriezelle deutlich kollabierte. Nachdem beim Ponton-Crash die Dummies Pause hatten, konnten folgerichtig keine Belastungen auf die diversen kritischen Körperteile ermittelt werden - insofern ist ein direkter Vergleich mit anderen EuroNcap-Ergebnissen nicht möglich. Negativ fiel jedenfalls auf, dass Lenksäule/Lenkrad bis zur Oberkante des Windschutzscheibenrahmens hochgestiegen waren, mit abschätzbar schwerwiegenden Folgen für den Fahrer. Eine einfache Maßnahme wie ein Gelenk oder ein Deformationselement in der Lenksäule hätte diesen Effekt zumindest abmildern können. Nachträglich lässt sich derartiges leider nicht einbauen. Zur Reduzierung der Risiken hätte ein (Dreipunkt-) Sicherheitsgurt aber beitragen können. Und der lässt sich ja bekanntlich nachrüsten, wie auch Kopfstützen, welche die Halswirbelsäule beim Heckaufprall entlasten. Womit dieser Crashversuch nicht nur eine Hommage an Béla Barényi und die damaligen Technik-Vorstände beim Daimler darstellt. Er gibt auch einen Hinweis, wie der Ponton-Fahrer länger gesund bleiben könnte - im Fall eines Unfalles. Manfred Groß / Copyright: Thomas Hanna 2011





Mercedes-Ponton-Crash-left.mpg
Der Mercedes Ponton Crashtest - Linke Seitenansicht Im Rahmen des Jahrestreffens der Mercedes Benz-Interessengemeinschaft im Juni 2010 für die Ponton-Manufaktur auf der Crashanlage des ADAC in Landsberg/Lech. Eines der Highlights beim Jahrestreffen 2010 der Mercedes Benz Interessengemeinschaft (MBIG) in München: Der weltweit allererste Crashtest eines Ponton-Modells nach dem aktuellen EuroNcap-Schema - ein Verfahren, das deutlich schärfere Anforderungen als der reguläre Zulassungstest stellt. Die spannende Frage dabei: Wie verhält sich ein Modell aus dem Jahr 1957 in einem Crashtest, der erst 40 Jahre später, im Jahr 1997, eingeführt worden war? Die Konfiguration sieht vor, dass ein Fahrzeug mit 64 km/h seitlich versetzt gegen eine deformierbare Barriere gefahren wird - eine extrem hohe Beanspruchung für die Karosserie-Struktur. Hiermit wird recht praxisnah der seitlich versetzte Frontalunfall im Gegenverkehr simuliert. Diesen Anforderungen musste sich auch der kleine Ponton (180er) stellen. Abweichend vom üblichen EuroNcap-Verfahren waren Fahrer- und Beifahrerplatz allerdings nicht mit einem Dummy mit Sensoren besetzt. Dies ergab sich daraus, dass das Risiko einer Beschädigung der extrem teuren Messpuppen als sehr hoch einzuschätzen war - schon deshalb, weil der Ponton nicht über Sicherheitsgurte verfügte. Insofern konnten zur Verletzungsschwere der Insassen keine Messdaten erfasst werden. Der Versuch fand als Bestandteil des Jahrestreffens der MBIG im Juni 2010 statt. Das Fahrzeug wurde von der Ponton-Manufaktur, Thomas Hanna, in München-Hallbergmoos zur Verfügung gestellt. Der Crash fand im ADAC Technik-Zentrum in Landsberg/Lech statt. Wie die Aufnahmen der Hochgeschwindigkeitskameras zeigten, blieb der „Überlebensraum" des Passagierabteils umfassend erhalten. Die rechte Tür ließ sich problemlos öffnen, die linke hätte leichtes Werkzeug erfordert. Stark verformt wurde - wie es sein soll - der Vorderwagen. Hier zeigte sich bereits die „Knautschzonen"-Philosophie des Mercedes-Entwicklers Béla Barényi, obwohl sämtliche Elemente seines Patents aus den Jahren 1951/52 bei der Ponton-Baureihe noch gar nicht umgesetzt waren. Komplett findet sich sein wegweisendes Sicherheitskonzept dann in der Heckflosse wider. Was umso beachtlicher ist, als der ADAC im vergangenen Jahrzehnt etliche aktuelle Automodelle auf seiner Crashanlage hatte, bei welchen die Karosseriezelle deutlich kollabierte. Nachdem beim Ponton-Crash die Dummies Pause hatten, konnten folgerichtig keine Belastungen auf die diversen kritischen Körperteile ermittelt werden - insofern ist ein direkter Vergleich mit anderen EuroNcap-Ergebnissen nicht möglich. Negativ fiel jedenfalls auf, dass Lenksäule/Lenkrad bis zur Oberkante des Windschutzscheibenrahmens hochgestiegen waren, mit abschätzbar schwerwiegenden Folgen für den Fahrer. Eine einfache Maßnahme wie ein Gelenk oder ein Deformationselement in der Lenksäule hätte diesen Effekt zumindest abmildern können. Nachträglich lässt sich derartiges leider nicht einbauen. Zur Reduzierung der Risiken hätte ein (Dreipunkt-) Sicherheitsgurt aber beitragen können. Und der lässt sich ja bekanntlich nachrüsten, wie auch Kopfstützen, welche die Halswirbelsäule beim Heckaufprall entlasten. Womit dieser Crashversuch nicht nur eine Hommage an Béla Barényi und die damaligen Technik-Vorstände beim Daimler darstellt. Er gibt auch einen Hinweis, wie der Ponton-Fahrer länger gesund bleiben könnte - im Fall eines Unfalles. Manfred Groß / Copyright: Thomas Hanna 2011





Mercedes Heckflosse, 200D, OM621, Bj 1967





Mercedes-Benz W120 to W114





Hupe und Vollgas - wie die Deutschen Autofahren lernten
Natürlich sind die Deutschen die besten Autofahrer der Welt - zumindest in der Selbsteinschätzung. Aber das war nicht immer so. In den goldenen Fünfzigern war auf den Straßen die Hölle los. Die freie Fahrt ins Wirtschaftswunder endete allzu oft auf dem Schrottplatz. Für die 60er Jahre wurde der totale Verkehrskollaps vorausgesagt. Mit „Verkehrserziehungsfilmen" versuchte man (besonders in den 50er und 60er Jahren) das drohende Desaster abzuwenden und den deutschen Kraftfahrer zum fairen Verkehrsteilnehmer zu erziehen.





Mercedes 220/8 gegen Mercedes E 220
Was hat sich in 40 Jahren Automobilbau getan? Wir lassen eine aktuelle Mercedes E-Klasse gegen den Urahn aus den späten Sechzigern auf dem Testgelände antreten.





Der 7'te Sinn
Video aus der ARD-Serie der '7'te Sinn'aus dem Jahre 1975.





Mercedes-Benz W123 300D Autotest (part 2)
Mercedes-Benz W123 300D Autotest (part 2)





incredible beetle crash commercial!
http://www.painteddesigns.nl This spectacular footage can hardly be considered a commercial. It is more a vw documentary telling us how much punishment a beetle can take. These days it's just unbearable to see a priceless split window beetle being tested in this way! From the DVD 'Legend on wheels'. Wanna have this DVD packed with 2 hours of high quality digitally remastered old vw commercials? The DVD really brings you back to the '60s and '70s. Send an email to: beetlejuice150@hotmail.com





0-180 km/h Mercedes Benz W111 250SE Coupe 1967 . Heckflosse Fintail . Top Speed
Original Mercedes 250 SE Coupe -67. W111 . M129 2,5 lit. straight six cylinder engine with fuel injection. 150 hp at 5500 rpm , 216 Nm at 4200 rpm.





Test Drive! 1966 Mercedes Benz 230s
Hi! I just put a better engine in this ol' Mercedes "Heckflosse", lets go for a drive! I bought this car about a dozen years ago, but now I can actually use it. It seems to be running well on the Holley carb I adapted to replace the twin Zeniths. A mostly original car, I painted it metallic black a few years ago when I rebuilt all the jacking points. Thanks for checking it out!





Which car is faster? Which Car is Faster?




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2010 Audi A8 SE Exec 4.2 TDI: 13.580 @ 102.230
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2003 Audi A8 L: 14.430 @ 93.360
Mr. J, Engine: stock 4.2L 310-horse V8, Tires: 225/60HR-16


2009 Audi A8 L 4.2 Quattro: 14.710 @ 96.110
NA, Engine: V8: 350HP,


2010 Lexus RX450h : 14.810 @ 94.410
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2004 Audi A8 L: 15.000 @ 95.000
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