Sound MINI COOPER S

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2005 Mini Cooper S sound in tunnel
my 2005 Mini Cooper S revving and going through the holland tunnel





2003 MINI Cooper S
Here are some clips of my 2003 (163bhp) MINI Cooper S. At the time the video was taken, the car was mainly OEM apart from a GTT Induction kit which I bought purely to make the Supercharger louder. EDIT: Since making this video the car has had a new crank pulley which has cured the rattly sound which you may hear and made the car overall a lot smoother to drive. EDIT 2: As of June 2010 the car has experienced a lot of changes both inside and out. I'll upload a new video over the next coming months hopefully! Cheers.





Mini Cooper S R56 with Alta exhaust
Mini Cooper S 2007 Pics & acceleration Music: Moby - Bring sally up





Test Mini Cooper S 175 PS
Marc Surer präsentiert in der Motorshow TCS den neuen Mini Cooper S. Extérieur Beim Ur-Mini aus dem Jahre 1959 hat das Design über 40 Jahre gehalten. BMW als neuer "Herausgeber" ist da etwas zügiger und bringt bereits nach sechs Jahren eine Neuauflage. Äusserlich ist das Neue am Mini Cooper S R56 aber kaum zu erkennen. Denn auch für BMW ist eben gerade das minitypische Design der Schlüssel zum Erfolg. Dazu gehören beispielsweise die Rundscheinwerfer oder die fast schon antiken Türgriffe. Am auffälligsten beim neuen Mini ist die Haube, die nun über einen Schlitz für den Ladeluftkühler verfügt. Passend dazu wurde auch die eigens entworfene Frontschürze mit einem schwarzen Wabengrill versehen, der zusätzlich Luft in den Motorraum lässt. Die etwas angehobene Motorhaube verbessert den Fussgängerschutz. Die Frontpartie ist um sechs Zentimeter verlängert, womit sich die Knautschzone vergrössern liess. Funktionslos sind hingegen die Lüftungsgitter in der Heckschürze, die aber den mittig angeordneten Doppelauspuff effektvoll einrahmen. Intérieur Mehr Neues gibt es im Innern. Und hier wird einem auch sofort klar, dass es sich beim Mini Cooper weiterhin um ein Lifestyle-Fahrzeug handelt. Die Sitze sind völlig neu, die Türtafel wurde neu gestaltet, ebenfalls das Cockpit. Der zentrale Tacho war ja schon beim Vorgänger riesengross. Nun ist er noch grösser geworden. Der Grund ist aber nicht die immer grössere Anzahl Radarkästen auf unseren Strassen. Das gesamte Navigationssystem wie auch die Audiobedienung sind neu darin integriert worden, was beim Fahren den Vorteil hat, dass man seinen Blick immer auf die Mitte richten kann und dabei alles im Auge behält. So konnte auch die Mittelkonsole etwas schmaler gestaltet werden, was der sonst unveränderten Beinfreiheit zugute kommt. Der Platz für die zwei Passagiere im Fond ist allerdings noch immer so spärlich wie früher. Dasselbe gilt für den Kofferraum. Also definitiv kein Reiseauto. Wie man es sich vom Mini gewohnt ist, fehlt es weiterhin auch nicht an netten Spielereien. Die kecken Kippschalter an der Konsole befinden sich nun neu auch oben am Dachhimmel. Die Klimaregelung ist dem Markenlogo nachempfunden. Die Farbe der Innenraumbeleuchtung kann stufenlos verändert werden. Und der Zündschlüssel erinnert an einen Fahrchip für die Autoscooter-Bahn an einem Jahrmarkt. Aber Achtung: Praktisch alle Spielereien kosten bei Mini extra. Technik Technisch hat sich bei der zweiten Auflage einiges getan. Motoren und Getriebe sind völlig neu. Den 1,6 Liter gibt es als zahmere Saugvariante mit 120 PS. Wir sind mit der turboversion unterwegs. Er verfügt über eine doppelte, so genannte Twinscroll-Aufladung, was für einen konstanten Ladedruck sorgt und das turboloch zum Verschwinden bringt. Angenehm fühlt sich auch das für den Hubraum bemerkenswerte Drehmoment von 240 Nm an, das der Vierzylinder zwischen 1600 und 5000 Umdrehungen anstandslos zur Verfügung stellt, um schaltfaulen Fahrern das Leben zu versüssen. Der Spritverbrauch ist gemäss Hersteller übrigens trotzdem um 20 Prozent geringer als beim Vorgänger - was auch langsam Zeit wurde. Und natürlich darf das minitypische Brummen nicht fehlen. Die Sound-Designer haben hier ganze Arbeit geleistet. Nächstes Jahr gibt es übrigens noch die Einsteigervariante Mini ONE mit einer Leistung von 95 PS. Fahrverhalten Fahrspass ist mit dem Mini garantiert. Eine neue, präzise und geschwindigkeitsabhängige Lenkung steigert das Fahrvergnügen des leicht untersteuernden, aber berechenbaren Kleinboliden. Sie ist sehr direkt, gibt aber trotz elektrischer Unterstützung genügend Feedback von der Strasse. Zusammen mit dem harten Fahrwerk und dem kurzen Radstand ist das GoKart-Feeling perfekt, was den Wunsch aufkommen lässt, dass die Schweiz nur noch aus kurvenreichen Pass-Strassen besteht. Weniger überzeugend ist, dass man bei Mini bereits für das ESP einen Aufpreis bezahlen muss. Das gehört für ein Fahrzeug mit diesen Fahrleistungen einfach dazu. Das manuelle 6-Gang-Getriebe ist in den unteren drei Gängen kurz, in den oberen lang abgestimmt. Als Option steht ab Frühjahr eine Sechsstufenautomatik zur Wahl. Dies passt zwar vorzüglich zur Charakteristik des Motors, zwingt einen aber bei langsamer Fahrt - beispielsweise in einer 30iger-Zone - eine Komforteinbusse hinzunehmen. In den unteren Gängen sind Gaspedalbewegungen unmittelbar zu spüren. Fazit Der neue Mini ist ein Mini geblieben. Er macht sogar noch ein bisschen mehr Spass beim Fahren als der alte. Negativ -Geringes Platzangebot, vor allem hinten und fürs Gepäck. -Lange Aufpreisliste, sogar für ESP muss man bezahlen. -Komforteinbusse bei langsamer Fahrt. Positiv -Fahrwerk, Lenkung und Motor sorgen für puren Fahrspass -Konsequentes Design-Konzept innen wie aussen -Verbrauch niedriger als beim Vorgänger.




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