RTW 83/1 DRK + FuStW Polizei Pirna

RTW (Rettungswagen) des DRK und FuStW (Funkstreifenwagen) der Polizei fahren zum Krankenhaus. Ein Polizist sitzt im RTW. Nachdem es stark und lang geregnet hatte, lief Schlamm in eine Wohn-, Gewerbe- und Industriesiedlung sowie auf die Straßen und die Hauptverbindungsstraße zwischen Pirna und Heidenau. Der Rettungsdienst und die Polizei durften die verschlammten Straßen befahren, alles andere durfte sich nen anderen Weg suchen (hab gehört dass man nen riesen Umweg fahren musste). Ambulance from the german red cross and a police car driving to the hospital. One police offices sitting in the ambulance. Pirna, Sachsen/ Saxony, Deutschland/ Germany, 9.2010.

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2x FuStW Polizei München
2 Funkstreifenwagen auf Einsatzfahrt während dem Münchner Oktoberfest 2010.





MTW FF + 7x Polizei + 5x Rettungsdienst
Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf Anfahrt zur SOGRO-Übung am Frankfurter Flughafen. Bei der Alarmübung wurde ein Zusammenprall von 2 Flugzeugen auf der neuen Landebahn Nordwest mit über 500 Verletzten simuliert. Beteiligt waren über 400 Fahrzeuge und 1500 Einsatzkräfte - by Dirk Steinhardt - http://www.rescue911.de - Frankfurt Flughafen, Hessen, Deutschland - 10.2010 - gefilmt mit Sony HDR-CX505





Autobahn1: Liegenbleiber, Polizei-Einsatz, 4 km Stau (24.09.10)
Weitere Einsatz-Videos unter: https://www.youtube.com/playlist?list=PLPgTzp3hBE8b82onkashLF70lTvQLAkBZ Aus der ACN-Geschichte: https://www.youtube.com/watch?v=10Vu64e5fe0 https://www.youtube.com/watch?v=6kDSns9-FMQ "Wenn Helfer bestraft werden" - Ein Video zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=_w3zNeMdj8I Ein Kleinbus ist heute auf der linken Spur der A1 mit einer Panne liegengeblieben. Dadurch staute es sich auf einer Länge von 4 km.





Feuerwehr Oberkochen Einsatzfahrt zum Ernst Abbe Gymnasium 31.3.2010
Mittwoch, 31.3.2010, 9:02 Uhr Einsatzfahrt durch die Stadt, das erste Auto bin ICH gefahren :-) ----------------------------------- Hier der komplette Bericht: Feuer am Ernst-Abbe-Gymnasium? Rauch am EAG - Martinhörner in der Stadt Kurz nach neun Uhr am Mittwochmorgen ertönte im Ernst-Abbe-Gymnasium der Hausalarm, Lehrer und Schüler verließen die Schule. Soweit sah alles aus wie eine normale Feuerübung, die regelmäßig durchgeführt wird. Nur dieses Mal war etwas anders: Aus dem Obergeschoss quoll Rauch. Martinhörner klangen in der Stadt und kamen schnell näher. „Brennt es etwa tatsächlich? Nein, denn es handelte sich um eine unangekündigte Räumungsübung am Gymnasium, die durch die Freiwillige Feuerwehr berkochen unterstützt wurde. Um 9:02 Uhr am vergangenen Mittwoch, dem letzten Schultag vor den Osterferien, ertönte der Feueralarm am Ernst-Abbe-Gymnasium und Rauch war an den Fenstern im zweiten Obergeschoss des Hauptgebäudes zu sehen. Routiniert verließen etwa 500 Schüler das Schulgebäude auf den gekennzeichneten Rettungswegen und begaben sich zu dem vorgesehenen Sammelplatz auf dem unteren Lehrerparkplatz. Normalerweise wissen die Lehrer Bescheid, wenn es sich um eine geplante Übung handelt. Dieses Mal wurden jedoch auch die Lehrer im Unklaren gelassen, lediglich der kommissarisch eingesetzte Schulleiter Hans-Ulrich Wörner, der die Übung mit organisierte, war informiert. Um das Übungsszenario möglichst realistisch zu gestalten, war die Freiwillige Feuerwehr Oberkochen involviert. Wenige Minuten nach dem Ertönen des Hausalarms waren vergangen, als man die Martinhörner näher kommen hören konnte. So rückte die Feuerwehr mit dem Einsatzleitwagen und zwei Löschfahrzeugen an. Bei der Befragung der Lehrer und Schulleitung durch „Einsatzleiter und stellvertretenden Kommandant Bernd Betzler stellte sich heraus, dass drei Schüler vermisst wurden und sich vermutlich in dem verrauchten Bereich befanden. Zur Menschenrettung und Erkundung wurde nun ein Trupp in das Gebäude geschickt. Nach kurzer Zeit konnten auch diese Schüler die Schule sicher verlassen. Kurz danach folgte Entwarnung der Einsatzleitung und die Sache wurde aufgeklärt es handelte sich nur um eine Räumungsübung. Nur der Schulleiter wusste über die Übung Bescheid und somit war es möglich, den Übungsablauf möglichst realistisch zu halten. Die Schulleitung wollte herausfinden, wie sich Lehrer und Schüler verhalten, wenn es doch einmal Ernst wird. Bei einer kurzen Abschlussbesprechung mit der Schulleitung und den Feuerwehrkameraden konnte Kommandant Erwin Winter leider nur mit gemischten Gefühlen ein Fazit ziehen: Positiv konnte er hervorheben, dass bis auf die drei vermissten Schüler die Schule nach wenigen Minuten komplett geräumt war und alle sich an den vorgesehenen Sammelplätzen eingefunden hatten. Anhand der mitgebrachten Tagebücher konnte festgestellt werden, dass alle Klassen bis auf die drei Schüler vollständig die Schule verlassen hatten. Bis es allerdings dazu kam, dass der Hausalarm auslöste, verging einige Zeit. Die zwei Rauchmelder im verrauchten Raum waren offensichtlich nicht korrekt verschaltet, sodass der Alarm manuell ausgelöst werden musste. Weiterhin ist die Anlage nicht direkt mit der Feuerwehrleitstelle in Aalen verbunden, die Feuerwehr wird also nicht automatisch alarmiert. Weder Lehrer noch Schüler riefen per Telefon die Feuerwehr. Im Ernstfall wären so wertvolle Minuten vergangen. Kommandant und Schulleitung forderten die Verantwortlichen der Stadtverwaltung auf, diese Missstände schnellstmöglich zu beheben. http://www.feuerwehr-oberkochen.de/




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